Am Sonntag, den 11. Februar 2024 feierte die Gemeinde Isny das Fest der Heiligen Wassertaufe mit der Familie der kleinen Elea.
Viele Gäste aus der Familie waren der Einladung gefolgt. Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Wort aus Psalm 150, die Verse 1und 2: "Halleluja! Lobet Gott in seinem Heiligtum, lobet ihn in der Feste seiner Macht! Lobet ihn für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit!" Gott zu danken für seine Schöpfung, für seinen Schutz und für die Verheißung der Zukunft bei Gott waren Kerngedanken des Gottesdienstes. Gemeindevorsteher Priester Thomas Mögerle brachte auch den Namen des Täuflings mit diesem Wort in Verbindung, denn der Name der kleinen Elea bedeutet "Gott ist mein Licht".
Durch die Heilige Wassertaufe hat der Täufling Anteil an dem Verdienst, das Jesus Christus mit seinem Opfertod für die Menschen erworben hat. So gelangt der Mensch in ein erstes Näheverhältnis zu Gott — er wird Christ. Die Heilige Wassertaufe ist die erste und grundlegende sakramentale Gnadenmitteilung des dreieinigen Gottes an den Menschen, der an Jesus Christus glaubt.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahls und dem Schlußgebet gab es noch einen Liedvortrag der Tante. Anschließend waren alle Anwesenden zu einem kleinen Imbiss eingeladen.