Emilia Strotmann war die einzige Konfirmandin in der Gemeinde Immenstadt. Am Sonntag, 27. April 2025, sprach sie das Konfirmationsgelübde vor Gott und der Gemeinde.
In diesem Konfirmationsgottesdienst ging es um gute Werke und ein Verhalten, das nicht von Egoismus, sondern Wertschätzung und Solidarität geprägt ist. Für wahre Nachfolger Christi ist es keine lästige Pflicht, Gutes zu tun, sondern ein Bedürfnis!
Bibelgrundlage war Philipper 2, Vers 4: „Und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.“ Dies war auch Konfirmationsspruch des Jahres 2025.
Den Gottesdienst führte Gemeindevorsteher Herbert Baiz durch. Nach dem Predigtteil trat die Konfirmandin an den Altar. Dort beantwortete sie die Frage, ob sie Gott die Treue halten wolle. Nachdem sie dies mit „Ja“ beantwortet hatte, sprach sie das Konfirmationsgelübde, das auf den Text einer alten Taufliturgie aus dem dritten Jahrhundert zurückgeht.
Nach Gebet des Gottesdienstleiters erhielt Emilia den Konfirmationssegen, der ihr unter Handauflegung gespendet wurde. Dieser Segen bestärkt sie in ihrem Bestreben, ihr Gelübde zu halten, sich zu Jesus Christus in Wort und Tat zu bekennen.
Die gesamte Gemeinde freute sich mit ihr. Auch die Gemeinde Blaichach, engverbunden mit der Gemeinde Immenstadt, durfte dabei sein und freute sich mit der jungen Christin.