Nach dem Heimgang von Maria Keck fand am Samstag, 08. März 2025, der Trauergottesdienst in ihrer Heimatgemeinde Immenstadt statt.
Die Mutter von Apostel Volker Keck, Bezirksvorsteher Gerhard Keck und den Brüdern Heinz, Klaus und Bernd sowie Schwester Iris, war am Freitag, 28. Februar 2025, im Alter von 89 Jahren in die jenseitige Welt gezogen.
Den Gottesdienst führte Bezirksapostel Michael Ehrich durch.
Als Trostwort las er das Bibelwort aus Lukas 10, Vers 42 vor: „(…) Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.“
Maria Keck habe in ihrem Leben „gute Entscheidungen getroffen“. Sie habe alles in die Hand Gottes gelegt, sich Jesus Christus zugewandt und sei ihm treu geblieben. Sie habe ihre Gaben im Werk Gottes eingesetzt und Gott in den Mittelpunkt ihres Lebens gestellt. So habe sie ihren Mann, der als Bischof diente, von ganzem Herzen unterstützt und sei ihrer Familie im Glauben stets ein Vorbild gewesen - auch in der schweren Zeit nach dem frühen Heimgang ihres Mannes. Maria Keck habe ein Vermächtnis hinterlassen, das nicht von ihr genommen wird, resümierte der Bezirksapostel. „Die Zukunft bringt das Wiedersehen, das ist keine Vertröstung.“
Auch die Predigtbeiträge von Bischof Gründemann und den Aposteln Schnaufer, Sargant und Rheinberger unterstrichen das beispielhafte Leben der Mutter, Oma und Uroma. Sie habe ein reiches Erbe hinterlassen, weil sie sich richtig entschieden und ihre Kinder gelehrt habe, ebenfalls die richtigen Schwerpunkte zu setzen.
Die Immenstädter Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Ein kleines Musikensemble stimmte einfühlsam auf die Trauerfeier ein. Tenor Andreas Preuß sang zum Abschied von Maria Keck zu Herzen gehend und der Gemeindechor umrahmte die Predigtbeiträge mit schönen Liedern.