„Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!“ Der Festgottesdienst am 2. Advent 2016 war der Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag der Neuapostolischen Kirchengemeinde Immenstadt. Dazu war der Leiter des Kirchenbezirks Ulm, Apostel Hans-Jürgen Bauer, angereist und hielt die Predigt. Immenstadts Bürgermeister Armin Schaupp und weitere Stadträte würdigten durch ihre Teilnahme ebenfalls dieses besondere Jubiläum der Neuapostolischen Christen in ihrem "Städtle". Apostel Hans-Jürgen Bauer wünschte den städtischen Vertretern als „Diener zum Wohle der Stadt und ihrer Bewohner Gottes reichen Segen und immer die rechten Gedanken.“ In einer Kurzchronik, vorgelesen vom Leiter des Kirchenbezirks Kempten, Harald Hiltensberger, wurden 90 Jahre Gemeindegeschichte im Schnelldurchlauf lebendig.
Unter dem Motto "Joy to the world" gaben die Jugendchöre der Neuapostolischen Kirchenbezirke Kempten und Memmingen am Samstag, 26. November 2016 ein Weihnachtskonzert auf dem Bad Hindelanger Weihnachtsmarkt. Darauf hatten sich beide Chöre bereits mehrere Monate gemeinsam vorbereitet. Unter der Leitung von Jonas Keck und Simon Strotmann aus Immenstadt sowie Sarah Weißenhorner und Selina Weber aus Memmingen erklang ein bunter Reigen bekannter Weihnachtslieder auf dem romantischen Weihnachtsmarkt, der jedes Jahr mit vielen tausend Lichtern und vielen liebevollen Dekorationesdetails geschmückt wird.
Zu ihrer jährlichen Arbeitssitzung "Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenbezirk Kempten" trafen sich die Gemeinde- und Bezirksbeauftragten für Öffentlichkeitsarbeit am Montag, 21. November 2016, in der Gemeinde Kempten Sankt Mang. Gemeinsam mit dem Leiter des Kirchenbezirks Kempten, Harald Hiltensberger, sprachen Sie über Themen der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen Humanitärer Hilfe, über den neuen Webauftritt des Kirchenbezirks und allgemeine Fragen zur PR. Für ihren ehrenamtlichen Einsatz, der nie der Selbstdarstellung Einzelner sondern zur Ehre Gottes diene, dankte ihnen der Bezirksvorsteher.
Am 20. November 2016 feierten Karl und Irmgard Zentler das Fest der Goldenen Hochzeit in der Gemeinde Sonthofen. Die Ansprache und Segnung zum Hochzeitsjubiläum führte Gemeindevorsteher Roland Hölzle im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes, nach Predigt und Heiligem Abendmahl, durch.
Die Gemeinde Sonthofen freute sich auf einen Gottesdienst mit dem Leiter des Kirchenbezirks Ulm, Apostel Hans-Jürgen Bauer, am Sonntag, 13. November 2016. Textgrundlage des Gottesdienstes war das Bibelwort aus 2. Mose, Kapitel 17, die Verse 11 und 12: "Und wenn Mose seine Hand emporhielt, siegte Israel; wenn er aber seine Hand sinken ließ, siegte Amalek. Aber Mose wurden die Hände schwer; darum nahmen die beiden einen Stein und legten ihn hin, dass er sich darauf setzte. Aaron aber und hur stützten ihm die Hände, auf jeder Seite einer. So blieben seine Hände erhoben bis die Sonne unterging."
Mit einem Konzert feierte die Neuapostolische Kirchengemeinde Immenstadt am Samstagabend, 12. November 2016, ihr 90. Gemeindejubiläum. Unter der Leitung von Anja Keck und Fred Kaselow sang ein gemischter Chor Lieder aus verschiedenen Epochen. Weitere Akzente setzte das Bezirksorchester des Kirchenbezirks Kempten unter der Leitung von Yvonne Keck, mal im Zusammenspiel mit dem Chor, mal rein instrumental. Das Programm bot eine ausgewogene Mischung aus mitreißenden Werken und einfühlsamen Lieder. Der Gemeindekinderchor übergab der stellvertretenden Leiterin des Kinderschutzbund Immenstadt e.V., Michaela Hausmann, einen Teddybären. Er symbolisierte eine Geldspende der Neuapostolischen Kirche an die Organisation. „Du bist ein Volltreffer Gottes“ sangen sie dazu. Die Spende an eine der vielen wertvollen Organisationen der Stadt Immenstadt war symbolischer Dank für das gedeihliche und harmonische Miteinander im „Städtle“.
Zu ihrem letzten Ausflug in diesem Jahr brachen die Senioren und Alleinlebenden des nördlichen Neuapostolischen Kirchenbezirks am Dienstag, 11. Oktober 2016 auf. Ziel war der Weiler und Wallfahrtsort Gschnaidt oberhalb von Frauenzell, einem Ortsteil des Marktes Altusried, auch durch den „Wald der Sterbekreuze“ bekannt. Es war der Reisegruppe ein besonderes Anliegen der vielen Seelen zu gedenken, für die dort ein Grabkreuz abgestellt wurde, auch im Hinblick auf den Gottesdienst zum Gedächtnis an die Entschlafenen im November.